GROSSES INTERESSE, GUTE GESPRÄCHE

20.10.2017
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„Gefühlt hatten wir doppelt so viele Besucher auf unserem Messestand wie 2015,“ schwärmt Klaus Hawerkamp über die gerade zu Ende gegangene Messe. „Neben der allgemeinen Arbeitsschutzbekleidung haben wir in diesem Jahr auch ein deutlich verstärktes Interesse an Feuerwehr-Schutzbekleidung wahrgenommen.“
Hawerkamp ist Vertriebsleiter von S-GARD®, der Schutzbekleidung der Hubert Schmitz GmbH aus Heinsberg. Das Familienunternehmen ist einer der marktführenden Hersteller von Berufs- und Feuerwehr-Schutzbekleidung in Europa.


Customized Workwear – maßgefertigt nach Kundenwunsch
S-GARD präsentierte sich auf der A+A 2017 mit einem komplett neuen, hellen und freundlichen Messestand. Kurz vor der Messe war der neue eigenständige Workwear-Katalog fertig geworden. Darin und auf der entsprechenden Webseite fasst das Unternehmen nun das gesamte Workwear-Angebot im Überblick zusammen. Das Besondere: S-GARD fertigt die Schutzbekleidung nach Maßgabe seiner Kunden. Diese können die Schutzbekleidung für ihr Team nach individuellen Farbvorgaben fertigen und mit spezifischen funktionalen Extras ausstatten lassen. „Wir bieten unseren Kunden damit nicht nur die Möglichkeit, die Schutzbekleidung individuell zu optimieren und auf ihre eigenen Erfordernisse zuzuschneiden. Wir können, soweit die gesetzlichen Bestimmungen dies zulassen, auch Anforderungen der Corporate Identity der Unternehmen berücksichtigen“, erläutert Hawerkamp. Welche Anpassungen möglich sind und wie Kunden zu ihrer persönlichen Schutzbekleidung gelangen, ist auf der neuen Workwear-Webseite dargestellt.


Feuerwehr-Schutzbekleidung – schützen so gut es geht, mit den besten Materialien
S-GARD steht für technische Innovation und arbeitet in der Produktentwicklung eng mit führenden Materialherstellern zusammen. Derzeit ist S-GARD einer der wenigen Hersteller, die Feuerwehr-Schutzkleidung mit dem GORE® PARALLON™ System anbieten. Das Material mit der Doppelmembran gilt als eines der leistungsfähigsten Materialien für Feuerwehr-Schutzbekleidung auf dem Markt. Es kombiniert herausragenden Hitze- mit effektiven Nässeschutz und hoher Atmungsaktivität. Der im Ernstfall entscheidende Vorteil: Das Innere der Schutzbekleidung bleibt trocken, sodass Hitze nicht so schnell zum Körper durchschlagen kann.

 

S-GARD Dynamate erhält DuPont™ Nomex®-Innovation Award
Erstmals konnten Besucher auch die neue Dynamate-Schutzbekleidung von S-GARD mit Nomex® Nano (Flex)-Technologie unter die Lupe nehmen. Bei diesem neuen Feuerwehr-Schutzanzug sind alle Öffnungen – am Hals, an den Ärmeln, im Bund und an den Hosenbeinen – mit elastischen Bündchen bzw. mit einer Schürze aus Nomex® Nano Flex-Material von DuPont™ partikeldicht verschlossen. Das sehr leichte und dichte Funktionsmaterial ist extrem hitze- und flammbeständig, hochelastisch und atmungsaktiv. Die Bündchen verhindern, dass Rauchgaspartikel in den Anzug eindringen können und an die Haut gelangen. Einige dieser Stoffe stehen im Verdacht, Krebs auszulösen, wenn sie über die Haut aufgenommen werden. Man vermutet, dass dies ein Grund dafür ist, dass langjährige Feuerwehrleute im Durchschnitt eine geringere Lebenserwartung haben als andere Personen und häufiger an Krebs erkranken. Dies jedenfalls legen verschiedene Studien der letzten Jahre nahe. Für die gelungene Integration des Materials in Feuerwehr-Schutzbekleidung erhielt S-GARD im Rahmen der Messe den DuPont™ Nomex®-Innovation Award 2017.


Sensorik in der Schutzbekleidung – Einsätze auf Seeschiffen werden sicherer
Mit dem Prototyp eines stromlinienförmigen Feuerwehranzugs für die Bekämpfung von Gefahren in Seeschiffen gab S-GARD auf der Messe auch einen Einblick in seine aktuelle Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Der Anzug ist das bisherige Ergebnis eines vom Bundesforschungsministerium finanzierten Projekts zur Einsatzunterstützung für Feuerwehren zur Gefahrenbekämpfung an Bord von Seeschiffen (EFAS). Im Rahmen dieses Projekts entwickelt S-GARD zusammen mit mehreren Forschungsinstituten und Unternehmen ein Rettungssystem, das die Sicherheit, Effizienz und Effektivität von Feuerwehrkräften bei solchen Einsätzen optimiert.
Seeschiffe stellen Einsatzkräfte vor besondere Herausforderungen: Der Zugang zum Brandherd ist meist nur von oben, also quasi durch den Schornstein möglich. Dicke Stahlwände behindern den Funkverkehr, sodass eine Ortung und Verständigung mit den Einsatzkräften schwierig bis unmöglich ist. Die Einsatzleitung kann sich daher nur schwer einen Überblick über die Situation im Inneren des Schiffes verschaffen. Enge Schotten und Gänge behindern das Vordringen der Rettungskräfte zusätzlich. Ein eigenes Funksystem soll die Kommunikation ins Innere des Schiffs künftig sicherstellen. Die notwendige Sensorik wird in die Schutzbekleidung der Feuerwehrleute eingebaut. Sie erfasst die Temperatur, ermittelt Schadgase und den genauen Ort der Einsatzkräfte. S-GARD ist Umsetzungspartner in diesem Forschungsprojekt für die Integration der Technologie in die Feuerwehr-Schutzbekleidung.


Fazit
Klaus Hawerkamp von S-GARD zieht ein positives Resümee der Messe: „Für uns hat sich die A+A sehr gelohnt. Wir konnten zahleiche wertvolle Kontakte knüpfen und unsere Schutzbekleidung ist auf großes Interesse gestoßen. Aufgrund der erfreulich großen Resonanz und der wachsenden Bedeutung des Bereichs Feuerwehr-Schutzbekleidung überlegen wir, unsere Präsenz auf der nächsten A+A-Messe in zwei Jahren weiter auszubauen.“


Über S-GARD
Die Marke S-GARD® ist eingetragenes Warenzeichen der Hubert Schmitz GmbH. Das Unternehmen mit Sitz in Heinsberg wurde 1887 als Weberei für Spezialgewebe gegründet. Heute ist es einer der marktführenden Hersteller von qualitativer Berufs- und  Feuerwehr-Schutzbekleidung in Europa. S-GARD ist Veranstalter der Safetytour.

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